Rezension zu Das Erbe der Macht Band 33: Aschezeit von Andreas Suchanek

© Greenlight Press

In Band 33 gab es eine besondere Szene, in die ich so stark vertieft war, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnahm. Warum? Lies weiter und finde es spoilerfrei heraus.

Fakten zum Buch:
Titel: Das Erbe der Macht – Aschezeit
Autor: Andreas Suchanek
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsdatum: 7. Juni 2022
Seitenanzahl: 144 Seiten
ASIN: B0B2S1F9JV

Inhaltsangabe:
Nach den schockierenden Ereignissen in der Zuflucht herrscht dort Chaos. In der zerstörten Zukunft versuchen Max, Titik, Kyra und der Beobachter, ihr Werk zu vollenden. Oliver soll befreit werden, die Flucht gelingen. Doch niemand ahnt, dass sie nicht allein sind.

(Quelle: amazon.de, Datum: 7. Juni 2022)

Meine Meinung zum Cover:

Ich muss gestehen, dass ich dieses Cover als sehr eigenwillig empfinde. Der verschwommene Hintergrund macht das Ansehen anstrengend und das Bild unruhig. Die Silhouette der Frau gefällt mir hingegen sehr gut. Ich bin mir auch sicher zu wissen, wen sie darstellen soll.

Meine Meinung zum Inhalt:

Wie es bei den Werken von Andreas Suchanek typisch ist, flog ich beim Lesen aufgrund des flüssigen Schreibstils geradezu durch die Seiten. Ich tauchte schnell tief in das Geschehen ein und las den Band fast in einem Rutsch.

Ich war zeitweise so gefangen von den Ereignissen in der Zukunft, vor allem bei einer bestimmten Szene, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnahm. Was dort mit Max, Titik, Kyra und dem Beobachter geschah ließ mich nicht einfach mehr los. Erstaunt und begeistert zugleich, beobachtete ich den Verlauf. Zeitgleich kam es zu einem interessanten Informationsaustausch, denn ich sehr aufschlussreich fand. Wie ist der Autor nur auf die geniale Idee gekommen, die so entscheidend für den Moment war? Magie kann ein wundervolles Instrument sein, dass stets Überraschungen birgt. Ich war jedenfalls ganz und gar verzaubert. Es war ein sehr gewaltiges Gefühl, denn die Beschreibungen waren sehr eindrücklich.

Parallel dazu ging es natürlich auch in der Gegenwart weiter. Voller Schrecken und Anspannung verfolgte ich auch hier die Ereignisse. Das durfte nicht passieren und doch geschah es. Meine Augen klebten an den Zeilen, meine Gedanken suchten eine Lösung – doch ich fand sie nicht. Vielmehr erlebte ich hautnah mit den Protagonisten einen Sturm der Gefühle. Am Ende war ich ein wenig sprachlos. Wie wird es wohl weitergehen? Welche Konsequenzen werden all diese Dinge haben?

Mein Fazit:

Der 33. Band war dermaßen spannend, dass ich mich gedanklich vollkommen in die Welt von Andreas Suchanek begeben hatte. Ich flog durch die Seiten und war vollkommen auf das Geschehen fokussiert – sowohl in der Gegenwart, als auch in der Zukunft. Eine bestimmte Szene verzauberte mich ganz besonders, weil sie so intensiv und eindrücklich war. Ich genoss die viele Spannung beim Lesen und bin aufgrund des emotionalen Endes sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Nun liegen weitere Karten auf dem Tisch. Nur wer wird den nächsten und entscheidenden Zug machen?

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das Buch wurde von mir vorabgelesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


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Band 25: Schattenglas
Band 26: Seelenträne
Band 27: Immortalis
Band 28: Sigilmagie
Band 29: Zeitasche
Band 30: Splittermacht
Band 31: Splitterzeit
Band 32: Sigilschwingen
Band 33: Hier
Weitere Bände in Planung

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