Rezension zu Heliosphere 2265 Band 29: Projekt NORTHSTAR von Andreas Suchanek

© Greenlight Press

Wie stets war auch der 29. Band sehr spannungsgeladen und zeigte, dass noch viele Geheimnisse aufgedeckt werden müssen. Mehr berichte ich dir unten im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Heliosphere 2265 – Projekt NORTHSTAR
Autor: Andreas Suchanek
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsdatum: 17. Juni 2015
Seitenanzahl: 117 Seiten
ASIN: B00ZU2Y1JY

Inhaltsangabe laut Amazon:
Commodore Cross und die HYPERION-Flotte erhalten ihren ersten Auftrag. Es ist eine Konfrontation mit der Vergangenheit für Captain Ishida, denn auf der Kolonie NORTHSTAR verlor sie einst Freunde und Kameraden. Nun gilt es, den Prototypen des Tachyonenfeldgenerators zu sichern, den Juri Michalew damals in Sicherheit brachte. Er könnte eine wichtige Waffe im Kampf gegen die Ash’Gul’Kon sein. Auch Alpha 365 ist wieder mit an Bord. Der Sicherheitschef muss sich dunklen Erinnerungen stellen, die ihn in die Zeit seiner Erschaffung zurückführen.

(Quelle: amazon.de, Datum: 27. Januar 2022)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover zeigt mehrere Raumschiffe, die in cooler Manier in Szene gesetzt wurden. Im gesamten ist die Gestaltung gelungen und passt zur Serie.

Meine Meinung zum Inhalt:

Obwohl ich schon länger keinen Band der Serie mehr gelesen hatte, fand ich sofort wieder in die Welt hinein und konnte mich auf die Geschichte einlassen. Andreas Suchanek holte mich mit Schreibstil und Erzählweise zurück zur Crew der Hyperion.

Die Crew hat sich durch die letzten Ereignisse stark verändert. Jetzt befehligt Cross eine ganze Flotte. Allerdings sind einige Konflikte zu lösen, die alles etwas schwieriger machen. Zum Glück war Alpha 365 wieder da und trug damit maßgeblich zur Geschichte bei. Es kam zu Flashbacks die nicht nur für ihn von großer Wichtigkeit waren. Neugierig verfolgte ich diese und erkannte früh etwas Interessantes. Wer hätte gedacht, dass Michalew auf diese Weise in alles verwickelt ist. Ich fragte mich, wie viele Geheimnisse dieser Mann noch verbarg.

Der Auftrag schien anfangs einfach, fasziniert konnte ich beobachten, was sie auf Northstar entdeckten. Vor Ort überraschte mich dann doch was sie tatsächlich vorfanden. Ich glaube, es war nicht nur für mich, sondern auch für Ishida ein kleiner Schock. Nun hingen meine Augen erst recht an den Zeilen, weil ich mehr erfahren wollte. Die Ereignisse nahmen rasant an Fahrt auf. Neue Überraschungen brachten eine weitere Wendung. Leider kann ich nicht näher darauf eingehen, ohne zu spoilern. Fast schon ungläubig las ich weiter. Das konnte wirklich einiges ändern. Die Frage ist nur, ob das gut oder schlecht ist. Die Epiloge weisen auf weitere aufregende Ereignisse hin.

Mein Fazit:

Der 29. Band war für mich sehr spannend, weil es zu informativen Flashbacks und wichtigen Ereignissen kam. Das Geschehen schritt in gewohnt flüssiger Manier fort und führte mich an die Seite meiner Lieblingsprotagonisten. Überraschungen sorgten für aufregende Wendungen und erhöhten die Spannung. Neugierig und gleichzeitig fasziniert las ich weiter und flog durch die verschiedenen Kapitel. Ehe ich es mich versah, war der Band auch schon zu Ende.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das eBook wurde von mir über Kindle Unlimited gelesen und anschließend freiwillig rezensiert.


Rezensionen zu weiteren Bänden der dritten Staffel:

Band 25: Die alte Macht
Band 26: Wir sind Legende
Band 27: Der letzte Gefangene
Band 28: Nemesis
Band 29: Hier
Band 30: Aus dem Schatten …
Band 31: … in das Licht
Band 32: In der dunkelsten Stunde
Band 33: Lebenszeichen
Band 34: Infiltration
Band 35: Einheit
Band 36: Ash’Gul’Kon – Der letzte Blick zurück

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