Rezension zu Teleport Band 2: In die Dunkelheit von Joshua Tree

© Joshua Tree

Der zweite Band ist eine starke Fortsetzung mit umfangreichen Hintergrundinformationen und einem großen Maß an Spannung. Wie er mir gefallen hat, erkläre ich unten im Text genauer.

Fakten zum Buch:
Titel: Teleport 2: In die Dunkelheit
Autor: Joshua Tree
Verlag:‎ Joshua Tree Ltd.
Erscheinungsdatum: 15. Juni 2021
Seitenanzahl: 300 Seiten eBook
ASIN: B094ZS1PQP

Inhaltsangabe laut Amazon:
James und sein Team sind auf Prime gestrandet. Der Rückweg ist versperrt und sie sehen sich einer Welt gegenüber, die in ihren letzten Atemzügen liegt. Lediglich ein kleines Waldgebiet scheint Strahlung und Stürmen noch zu trotzen und seine Beschaffenheit gibt den Forschern Rätsel auf. Doch am Horizont sehen sie die Überreste einer Stadt und schöpfen neue Hoffnung – bis sie herausfinden, was auf diesem dunklen Planeten wirklich geschehen ist.

(Quelle: amazon.de, Datum: 15. Juni 2021)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover trifft den Nagel sprichwörtlich auf den Kopf. Sowohl Motiv als auch Gestaltung sind absolut stimmig und gelungen, da die Elemente dem Inhalt entsprechen.

Meine Meinung zum Inhalt:

Die ersten Kapitel dieses Bandes überraschten mich damit, dass ich jeweils ein Kapitel aus der Sicht eines jeden Protagonisten las. Auf diese Art und Eise erfuhr ich viel über deren Vergangenheit und ihr Wesen. Sie ermöglichten mir, eine stärke Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Zudem gaben sie ihnen eine Identität. Da das Team nun keinen Rückweg hat, ist nur noch der Weg ins Unbekannte möglich. Die Gefahr nahm sprunghaft zu, bis sie in einer Überraschung mündete. Joshua Tree hat einen stimmigen und flüssigen Schreibstil.

Adrian, James, Justus, Mette, Mila und Vincent mussten entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen. Ist ein Moment des Glücks genug um zu bleiben? Oder sind der Auftrag und die Heimkehr wichtiger? Alle Sechs lernten viel dazu und mussten schließlich ihren Worten Taten folgen lassen. Kurz darauf rückten die Überreste der Stadt näher. Ich hatte einige Vermutungen, hatte jedoch nicht die Wendung vor Ort erwartet. James machte eine Entdeckung mit großer Tragweite, die für mich ein sehr intensives und ausführliches Erlebnis war. Der Autor brachte mich dabei ins Staunen mit all dem Hintergrundwissen und der Geschichte über die Vergangenheit des Planeten. Mich begeisterte, wie facettenreich und genau er das alles ausgearbeitet hatte. Ich saugte jede Information auf und empfand nichts als zu viel.

Auch über den Teleporter erfuhr ich entscheidendes und konnte Verbindungen erkennen, die mir vorher unklar waren. Das Ganze ergab nun einen Sinn, wodurch meine Neugier noch mehr angefacht wurde. Das dystopische Setting passte zur Welt und den Geschehnissen.

Die weitere Reise zeigte mir, wie sehr sich die Protagonisten verändert hatten. Die Stimmung war düster und traurig, bis James mit einer sehr bewegenden Aktion allen Mut machte. Kurz darauf kam es zu einer weiteren wichtigen Wendung, die viele interessante Kapitel nach sich zog. Der Ort schien unwirklich und kalt, doch mit Hoffnung gespickt. Erneut stieg die Spannung an und fesselte mich an den E-Reader. Ich muss gestehen, dass ich immer misstrauischer wurde und von Anfang an einen Verdacht hatte, welcher sich später bestätige. Der Spannung tat dies keinen Abbruch. Vielmehr las ich mit noch mehr Aufregung weiter. Denn ich wollte unbedingt wissen, ob sie es schaffen konnten. Einige der Szenen waren sehr nervenaufreibend und teilweise musste ich den Atem anhalten. Eine bestimmte Szene las ich ein zweites Mal, damit ich auch nichts verpasste. Der Autor würde doch nicht? Oder doch? Nach dem letzten Kapitel wollte ich am liebsten sofort mit Band 3 beginnen!

Mein Fazit:

Der zweite Band ist eine starke Fortsetzung, in der ich viel über den Planeten und den Teleporter erfuhr. Detailliert und beeindruckend, erzählte Joshua Tree eine Geschichte, der ich gebannt verfolgte. Es gab gute Wendungen, aufregende Szenen und viel Input. Die Protagonisten Adrian, James, Justus, Mette, Mila und Vincent mussten sich gezwungenermaßen weiterentwickeln und Entscheidungen treffen. Zwei neue Orte, voller Geheimnisse und ein nervenaufreibender Showdown vor dem Ende gehören ebenfalls dazu. Band 3 wird von mir schnellstens herbeigesehnt.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das Buch wurde von mir vorabgelesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


Rezensionen zu weiteren Bänden:

Band 1
Band 2: Hier
Band 3: In das Licht

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