Rezension zu Teleport von Joshua Tree

© Joshua Tree

Dieser erste Band war unglaublich spannend und aufregend geschrieben, sodass ich bis zur letzten Seite mitfiebern konnte. Weshalb ich so begeistert bin, erkläre ich dir unten im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Teleport
Autor: Joshua Tree
Verlag: ‎Joshua Tree Ltd.
Erscheinungsdatum: 1. Mai 2021
Seitenanzahl: wird nachgetragen
ASIN: B091SMG891

Inhaltsangabe laut Amazon:
Im venezolanischen Maracaibo-See kommt es bei einer Ölbohrung zur Katastrophe. Der Auslöser: ein außerirdisches Artefakt, das in der Dunkelheit unter der Erde verborgen lag.
In einer streng geheimen Einrichtung des US-Militärs soll ein internationales Forscherteam herausfinden, was es mit dem mysteriösen Objekt auf sich hat, das jegliche Technologie in seiner Nähe mit einem instabilen Magnetfeld zerstört. In seinem Inneren befindet sich ein Raum, der wie für Menschen gemacht zu sein scheint. Nach einem schockierenden Todesfall sind sich die zusammengewürfelten Wissenschaftler aus den USA, Europa und Russland sicher, dass es sich um ein Teleportmedium handelt. Doch schon bald sehen sie sich einer grundlegenden Frage gegenüber: Warum fallen diejenigen ins Koma, die sich hinein begeben? Reisen sie überhaupt an einen anderen Ort oder ist alles nur eine Illusion? Ob Traum oder Wirklichkeit, die andere Seite des Teleporters stellt sich als eine Hölle heraus, die nicht bloß das Team, sondern das gesamte Projekt vor eine Zerreißprobe stellt – denn dort draußen sind sie nicht allein.

(Quelle: amazon.de, Datum: 1. Mai 2021)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover ist ein wahrer Hingucker und passt perfekt zur Geschichte. Schon auf den ersten Blick fand ich es richtig gut gelungen. Jedes Element passt an seine Stelle, obwohl ich mir den Transporter einen Hauch anders vorgestellt habe.

Meine Meinung zum Inhalt:

Joshua Trees neues Werk hat mich von der ersten Seite an begeistert. Der Prolog erzählt, wie das ominöse Artefakt gefunden wird und baute damit eine Grundspannung auf, die mich neugierig auf den weiteren Verlauf machte. Danach beginnt geht es mit James weiter, der sich nach und nach zum Hauptprotagonisten mausert – zumindest für eine Weile. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang nicht viel mit ihm anfangen konnte. Er wirkte nicht gerade sympathisch auf mich, eher das Gegenteil war der Fall. Irgendwie wirkte er immer eine Spur abgehoben. Die Geschichte wird ausschließlich aus seiner Sicht erzählt.

Schlussendlich kommt es dazu, dass er als Zivilist Teil eines wichtigen Forschungsteams wird. Das Team war etwas schwierig kennenzulernen, da es mehrere Personen waren und ich ihnen erst einige Zeit später eine Persönlichkeit zu ordnen konnte. Schon bald kam es zu einem ganz bestimmten Ereignis, dass mich meine Meinung über James noch einmal komplett überdenken ließ. Die Ereignisse waren unglaublich spannungsgeladen. Meine Augen klebten an den Zeilen und ich wollte mehr erfahren. Vollkommen hin und weg vom Geschehen wollte ich das Lesen nicht mehr unterbrechen. Was sie über den Transporter herausfanden war im selben Moment schockierend und aufregend. Ich wollte unbedingt mehr herausfinden und entdecken.

Zeit zum Durchatmen hatte ich nicht, denn kurz darauf kam es zu einer neuerlichen Wendung mit einer Kette von Ereignissen, die alles verändern sollte. Es wurde gefährlich, lebensbedrohlich und beängstigend. James tat etwas, dass ich ihm nicht zugetraut hätte und zeigt, dass viel mehr in ihm steckt. Danach trug eine weitere Person maßgeblich dazu bei, dass Dinge in Gang gesetzt wurden, die das gesamte Denken und Wirken des Teams auf den Kopf stellten. Die Frage war für mich was das alles vor Konsequenzen haben wird. Jene bekam ich schon bald und mit aller grausamen Deutlichkeit zu spüren.

Die Protagonisten taten etwas, dass wohl niemand vorhergesehen hatte und das sie alle in noch größere Gefahr bringen würde. Danach ging alles Schlag auf Schlag und ich hörte nicht mehr auf zu lesen. Die letzten Kapitel beende ich in einem Rutsch, weil sie mich so sehr gefesselt hatten. Es passierte noch so viel Unglaubliches, dass ich nicht mehr von der Geschichte wegkam. Wie das Buch endete, möchte ich dir nicht verraten, denn das würde dir den Lesespaß nehmen. Doch eines sei dir gewiss, du möchtest danach alsbald den nächsten Band lesen.

Mein Fazit:

Joshua Tree schrieb mit diesem Buch ein Werk, dass mich fast die ganze Zeit mitfiebern ließ. Zuerst mochte ich den Protagonisten James nicht, doch dann geschah etwas, das alles veränderte. Die Kapitel wurden immer spannungsgeladener und neue Dinge geschahen. Wendungen nahmen ihren Lauf, dramatische Ereignisse passierten, Informationen kamen zu Tage und Geschehnisse wurden ins Rollen gebracht, die alles veränderten. Ich saugte jedes Wissen über den Transporter auf und wollte trotz der fürchterlichen Gefahren weitermachen. Die ganze Geschichte bannte und begeisterte mich so sehr, dass dieses Buch zu einem meiner Jahreshighlights von 2021 wurde.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das Buch wurde von mir vorabgelesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


Rezensionen zu weiteren Bänden:

Band 1: Hier
Band 2: In die Dunkelheit
Band 3 – In Planung

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