Rezension zu Geheimakte Atlantis von André Milewski

© Cover: André Milewski, Foto: Viktoria M. Keller

Die 10. Geheimakte ist die Längste von allen und doch habe ich sie innerhalb von zwei Tagen verschlungen, weil sie so unglaublich spannend war. Mehr kannst du spoilerfrei unten im Text nachlesen.

Fakten zum Buch:
Titel: Geheimakte Atlantis
Autor: André Milewski
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 29. Januar 2021
Seitenanzahl: 400 Seiten
AISN: B08RBW3MFB
ISBN: 978-3753151243

Inhaltsangabe laut Amazon:
Boston 1963
Sir William Rutherford, englischer Archäologe von Weltruf, glaubt eine Spur auf das sagenhafte Atlantis entdeckt zu haben. Seine ehemalige Studentin Jody Wellesley und ihr Freund Max Falkenburg sollen ihm dabei helfen, das älteste Geheimnis der Menschheit zu lüften. Doch ein Geheimbund fanatischer Alchemisten heftet sich an ihre Fersen und schreckt vor keinem Mittel zurück, um selbst als erste den legendären Ort zu betreten. Denn in Atlantis befindet sich eine Macht, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann.
Rasantes Tempo, spektakuläre Actionszenen und auch der Humor kommt im 10. Geheimakte-Abenteuer wie immer nicht zu kurz!

(Quelle: amazon.de, Datum: 29. Januar 2021)

Meine Meinung zum Cover:

Wie alle anderen Cover der Reihe ist auch dieses absolut gelungen. Es zeigt Elemente aus der Geschichte, deren Bedeutung man nach dem Lesen kennt. Die Motive sind samt feiner Details perfekt aufeinander abgestimmt.

Meine Meinung zum Inhalt:

Der zehnte Geheimakte Roman beginnt in typischer Milewski Manier mit einem aufregenden Prolog. Das erste Kapitel setzt sich sogleich spannend fort und leitet, eine aufregende Hatz ein. Zu Anfang fragte ich mich noch, wie Max und seine Freunde wohl in dieses Abenteuer rutschen werden. Doch dann ging alles ganz schnell und ich begann mit zu fiebern. André Milewskis Erzählstil hat mich wieder derartig gefesselt, dass ich mehr als 200 Seiten an einem Abend las. Ich kam einfach nicht mehr vom Buch los. Es hielt mich gedanklich in festem Griff, weshalb ich schnell weiterlesen musste.

Es war mir eine große Freude mit Max, Jody, dem Professor, Joe und Ike auf neues Abenteuer zu gehen. Ach, wie hatte ich das vermisst. Kein anderer Autor schafft es wie André Milewski mich bei diesem Genre so sehr zu fesseln. Wie immer gibt es mehrere Handlungsstränge, die sich treffen, teilen und wieder ineinander münden. Ich kann ehrlich nicht sagen, welchen ich mitreißender fand. Bei Max und den anderen war es mir unmöglich nicht mit zu fiebern. Genauso verhielt es sich bei Joe. Der Autor sorgte dafür, dass meine Nerven bis zum Zerreißen gespannt waren. Beim Lesen und Verfolgen der Geschehnisse hatten ich großen Spaß, weshalb las ich in jeder freien Minute las. Joe und Max sorgten während dem Verlauf für die meisten Szenen zum Bangen. Durch die Beiden entstanden mehrere, kleine unerwartete Wendungen.

Das sagenumwobene Atlantis – ich weiß gar nicht, wie oft ich schon davon geträumt habe. Immer wollte ich mehr erfahren. Mit diesem Buch bot mir der Autor genau das. Er baute um Atlantis eine glaubhafte, actionreiche und vor allem aufregende Geschichte auf. Das Ganze wirke unglaublich realistisch und ist wieder hervorragend erzählt. Zum meiner großen Freude traf ich auf andere Protagonisten aus vorherigen Bänden und durfte erneut an ihrer Seite stehen. Je weiter sich das Abenteuer fortbewegte, desto gefährlicher wurde es. Jener Geheimbund ist wirklich zu allem bereit und die Freunde müssen alles aufbieten was sie haben, um Atlantis vorher ihnen lebend zu finden.

Die letzten Kapitel waren besonders spannend. Eine Überraschung war die Entdeckung, ich hatte mit einigem gerechnet, doch nicht mit dieser Weise. Die darauffolgenden Ereignisse las ich mit großer Faszination. Was hier geschah war wundersam und dramatisch, sowie detailreich und bildhaft. Das Ende kam etwas schneller als erwartet, dennoch fand ich es mehr als gut. Der Epilog lässt allerdings nichts Gutes erahnen. Ich brenne schon jetzt darauf weiter Geheimakten zu lesen.

Mein Fazit:

Die zehnte Geheimakte hat mich mit ihrem aufregenden Abenteuer vollkommen gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich musste wissen, ob Max und seine Freunde Atlantis finden und ihren Widersachern zuvorkommen können. André Milewskis bewegender und aufregender Schreibstil zog mit erneut tief ins Geschehen, sodass ich mehr als 200 Seiten an einem Abend las. Die Idee rund um Atlantis wirkte unglaublich realistisch und ist famos umgesetzt. Die Beschreibungen der Orte und der Suche haben mich fasziniert. Der Autor bot mir großen Lesespaß mit unzähligen Momenten zum Mitfiebern. Gepaart mit Action und jede Menge gefährlicher Ereignisse ist die Jagd nach Atlantis das bisher längste Buch der Reihe. Das Ende kam anders als erwartet und der Epilog lässt Gefährliches vermuten. Wann kommt das nächste Buch? 😉

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


Rezensionen zu weiteren Bänden und zeitliche Reihenfolge der »Geheimakte«-Serie:

Geheimakte Labrador (Hörbuch-Rezension)
Geheimakte Inkarrí
Geheimakte Midas
Geheimakte Aton
Geheimakte Excalibur
Geheimakte Babylon
Geheimakte Uxmal
Geheimakte Cíbola
Geheimakte Atlantis (Hier)
Geheimakte Fenris
Bände ohne Link wurden von mir noch  nicht gelesen oder rezensiert.

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