Rezension zu Gregs Tagebuch Band 14: Voll daneben! von Jeff Kinney

© Cover: Baumhaus, Foto: V. M. Keller

In Gregs Tagebuch 14 geht so viel schief, wie nur möglich ist. Mein Bruder hatte viel Spaß beim Lesen und konnte viel lachen. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Gregs Tagebuch 14 – Voll daneben!
Autor: Jeff Kinney
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsdatum: 5. November 2019
Seitenanzahl: 224 Seiten
ISBN: 978-3833906077

Inhaltsangabe laut Amazon:
Die Heffleys erben überraschend Geld und beschließen kurzerhand, ihr Haus zu renovieren. Aber wie sich herausstellt, ist das Leben auf einer Baustelle alles andere als einfach. Morsche Böden, giftiger Schimmel und fiese Tierchen gehören da noch zu den kleinsten Problemen. Als sich der Staub endlich legt, stehen die Heffleys vor der Frage: Können sie ihr Haus noch retten, oder müssen sie vielleicht sogar die Stadt verlassen?
Eins ist klar: Greg und seinem besten Freund Rupert stehen harte Zeiten bevor …

(Quelle: amazon.de, Datum: 19. April 2020)

Cover und Zeichnungen:

Die Zeichnungen sind dem Autor wie immer gut gelungen. In ihnen steckt viel Witz und ein zeichnerisches Können. Auf dem Cover ist eine Szene abgebildet, die sinnbildlich für das Chaos in der Geschichte steht.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes mit eigenen Worten (ACHTUNG Spoiler!!):

Die 14. Geschichte um Greg und seine Familie beginnt damit, dass Greg und sein Bruder dem Vater bei Aufgaben für die Instandhaltung des Hauses helfen und wenig später macht Greg einen Flohmarkt mit allerlei alten Dingen aus seiner Kindheit. Natürlich klappt alles nicht so, wie er sich das vorstellt. Einige Zeit später erbt die Familie unerwartet viel Geld. In der Familie wird fleißig diskutiert, wie es angelegt wird. Am Ende setzt sich die Mutter durch. Das Haus soll renoviert werden. Schnell bahnen sich die ersten großen Probleme an (die Bauarbeiter, die Nachbarn, die Kinder, das alte Haus etc.) und das Geld geht zur Neige. Schlussendlich überredet die Mutter die Familie umzuziehen. Um sich das neue Haus leisten zu können, müssen sie das Alte verkaufen. Die Maklerin sagt allerdings, dass zuerst noch einiges renoviert werden muss. Die Mutter ist empört und nimmt die Dinge selbst in die Hand. Der Umzug steht an und die nächsten Dinge gehen schief. Greg befindet sich in mitten diesem Chaos und sorgt für einige Missgeschicke. Gleichzeitig hat er mit seinem besten Freund zu tun, denn dieser will natürlich nicht, dass sie weg gehen. Wie das wohl enden wird?

Unsere Meinung zum Buch:

Mein Bruder hat dieses Buch zu Weihnachten bekommen. Wir haben uns dazu entschlossen, das Buch zu rezensieren. Ich als große Schwester weiß nicht, ob ich lachen oder empört sein soll. Der Anfang des Buches löst schon mal ein Kopfschütteln aus. Es ist schon fast typisch Greg so passiert, er macht Blödsinn und versucht gleichzeitig zu helfen. Unglaublich, was hier alles schiefgehen kann. Seine Familie ist allerdings auch nicht wirklich vernünftiger. Wenigstens sind die Geschehnisse zum Teil lustig und lassen schmunzeln. Am meisten tut mir bei all dem ganzen Gregs bester Freund leid. Die Mutter mochte ich bei dieser Geschichte am wenigsten. Das Ende des Buches war dann anders als erwartet. Die Familie hat in diesen Monaten wirklich viel erlebt. Es geht irgendwie alles schief, was nur schief gehen kann.

Die Meinung meines kleinen Bruders:
Mein Bruder fand das Buch sehr lustig und hatte großen Spaß beim Lesen. Er fand es amüsierend und komisch, was Greg so alles gemacht. Rodrick ist für ihn komplett verrückt geworden und der kleine Manny scheint Schokoladenpudding mehr zu lieben als alles andere. Die Eltern von Greg tun ihm irgendwie leid. Er fand es ein bisschen ungerecht, dass die Mutter allein entschieden hat, das Haus zu renovieren, obwohl sie vorher auf eine gemeinsame Entscheidung gepocht hat. Rupert hat sich seiner Meinung nach sehr kindisch benommen. Am Ende hat mein Bruder damit gerechnet, dass die Pläne der Familie wohl nicht klappen werden. Zum Lachen hatte er auf jeden Fall einiges.

Mein Fazit:

Meinem kleinen Bruder hat das neuste Greg-Abenteuer sehr gut gefallen. Er hatte viel Spaß beim Lesen. Musste lachen und schmunzeln und fand so manch Ereignis genial komisch. Ich als große Schwester musste über einiges den Kopf schütteln. Es ging wirklich alles schief, was geschehen konnte. Zumindest gab auch mich zwischendurch etwas zu lachen und oder zu schmunzeln. Am Ende können wir beide mit Gewissheit sagen, dass der Autor mit seinem lockeren und kindgerechten Schreibstil wieder ein lustiges Buch geschrieben hat. Allerdings sollten Kinder wohl unter keinen Umständen nachmachen, was Greg so alles tut. 😉

Wir vergeben 4 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 4 von 5.

Rezensionen zu weiteren Bänden:

Band 12: Und tschüss!
Band 13: Eiskalt erwischt
Band 14: Hier
Weitere Bände wurden von mir nicht rezensiert.

© Cover: Baumhaus, Foto: V. M. Keller

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