Faktastisches 2020 – Bookboyfriend / Bookgirlfriend

© Banner: Viktoria M. Keller / Ohne meine Erlaubnis keine Weiterverwendung erlaubt!

Das heutige Thema „Bookboyfriend / Bookgirlfriend“ ist für mich etwas seltsam. Wie ist es gemeint? Ich träume nicht von einem Bookboyfriend und kann mir gleichzeitig nicht vorstellen, dass man sich wirklich in einen Protagonisten verlieben kann. Wie ist das bei euch? Was denkt ihr darüber?

Hin und wieder schwärme ich von einem Protagonisten, wenn er mir besonders gut gefällt oder mich begeistert. Wenn ich sage ich liebe diese Figur, dann meine ich, dass ich sie total gerne habe. Richtig verliebt habe ich mich noch nie in einen. Wie soll das auch gehen? Schließlich sind alle fiktional und haben mit der Realität gar nichts zu tun.

Vielmehr laden sie zum Träumen ein. Gemeinsam mit den liebsten Protagonisten kann ich auf Abenteuer gehen oder mir eigene Geschichten in meinem Kopf ausdenken. Oder ich spinne das Geschehen nach einem Ende in meinen Gedanken weiter, weil ich meinen Lieblingsprotagonisten nicht gehen lassen möchte.

Was ist ein Bookboyfriend / ein Bookgirlfriend? Was denkt ihr?

Zu meinen Lieblingsprotagonisten gehören Alex aus „Das Erbe der Macht“ von Andreas Suchanek, Elhan aus der „Arakkur“- Trilogie von Pascal Wokan, Max Falkenburg aus der „Geheimakte“- Reihe von André Milewski, sowie Nikos und Jacek aus der „Vernichtung“- Trilogie von Joshua Tree. Es gibt noch Weitere, das würde allerdings den Rahmen sprengen, wenn ich alle nenne. 😉

Wie würdet ihr das Thema deuten, wenn man zu euch sagt, ihr sollt über „Bookboyfriend / Bookgirlfriend“ schreiben/sprechen?

Eure Viktoria

Die Bücher, aus denen ein paar meiner Lieblingsprotagonisten stammen. © Foto: Viktoria M. Keller

2 Gedanken zu “Faktastisches 2020 – Bookboyfriend / Bookgirlfriend

  1. Das ist wirklich mal ein interessantes Thema. Denn ich habe über sowas noch nie nachgedacht. Also ich denke das man die Protagonisten eher mag als verliebt zu sein. Das ist ein Unterschied. Aber Alex von Das Erbe der macht ist mir persönlich auch sehr ans Herz gewachsen. Und ich muss dir recht geben das man seine eigene Geschichte weiter zusammen spinnt, weil man manchmal die Geschichte nicht so stehen lassen kann.

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