Rezension zu Alantua von Jessica Bernett

gelesen und rezensiert von Beate

© Cover: Jessica Bernett / Foto: Beate Werum

Fakten zum Buch

Titel: Alantua
Autorin: Jessica Bernett
Verlag: Selfpublishing bei Book Rix
gelesenes Format: eBook
Seitenanzahl: 298 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2019

Inhaltsangabe laut Amazon:
Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versicht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantù erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keinen Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua.

(Quelle: amazon.de, Datum: 22. Januar 2020)

Meine Meinung:

Dies ist nicht das erste Buch, das ich von der Autorin Jessica Bernett gelesen habe, allerdings ist es ihr Debütroman und so war ich sehr gespannt auf diese Geschichte.

Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und konnte mich von Anfang an gut in der Geschichte zurechtfinden. Daher hatte ich Spaß daran, die erschaffene Welt zu erkunden.

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Auch das Erzähltempo empfand ich als sehr angenehm und durch eine bildhafte Darstellung, konnte ich mir die Gegebenheiten gut vorstellen. Am Anfang lernen wir die Charaktere und deren Situation kennen. Für manchen mag dies erstmal nicht spannend erscheinen. Ich fand die Einführung sehr angenehm, zumal ich es sehr mag, wenn der Schreibstil sehr bildgewaltig ist. Danach kommt auch richtig Fahrt in die Geschichte. Wer also meint, dass der Anfang vielleicht zu langatmig ist, soll durchhalten, es lohnt sich.
Für meinen Geschmack hätten es an manchen Stellen gerne noch mehr Ausführungen sein können. Ich liebe es einfach, in eine Geschichte abtauchen zu können und je mehr ich mich darin verlieren kann, umso besser.

Die Charaktere besonders die drei Schwestern besitzen die nötigte Tiefe, um sich in sie hineinversetzen zu können. Sie sind sehr unterschiedlich, aber eines haben sie dennoch gemeinsam: trotz ihrer Schwächen weisen sie auch Stärken auf und lassen sich nicht unterkriegen. Das empfinde ich als sehr sympathisch und realistisch.

Ich habe das Buch mit dem neuen Cover, und das gefällt mir besser als das alte. Auch wenn ich die Alantua-Sonne sehr mochte, spricht mich dieses Cover mehr an und die Sonne ist zwar kleiner aber dennoch präsent.
Der Klappentext machte mich neugierig und so musste ich einfach zum Buch greifen und es lesen.

Mein Fazit:

Mir hat diese Fantasy-Geschichte ein schönes Leseerlebnis bereitet und ich empfehle sie gerne weiter. Von mir gibt es vier Sterne.

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