Rezension zu Die Trooper Chroniken Band 1: Operation Phoenix von Arne Danikowski

© Cover: Arne Danikowski, Foto: Viktoria M. Keller

Der erste Band der Trooper Chroniken hat mich umgehauen und mitgerissen. Das ist Military Science-Fiction nach meinem Geschmack! Genaueres erzähle ich euch spoilerfrei unten im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Operation Phoenix – Die Trooper Chroniken
Autor: Arne Danikowski
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 30. Dezember 2018
Seitenanzahl: 381 Seiten
ISBN: 978-1792926969

Inhaltsangabe laut Amazon:
Captain Higgens wird mit seiner Antiterroreinheit zu einem Einsatz gerufen. Doch was nach einer normalen Geiselnahme aussieht, entwickelt sich zu einer Verschwörung mit ungeahnten Ausmaßen – und der Captain wird vom Geheimdienst rekrutiert. Seine Aufgabe: Mit einem Team aus Ex-Soldaten soll er den Hintermännern das Handwerk legen. Dabei steht ihm die junge, attraktive Kommissarin Isabelle McCollin zur Seite, für deren Schutz er seinen Kopf hinhalten muss. Gemeinsam kommen sie den Verschwörern näher – zu nahe, denn plötzlich werden aus den Jägern die Gejagten, und ein gnadenloser Kampf ums nackte Überleben beginnt.

(Quelle: amazon.de, Datum: 13. Januar 2020)

Meine Meinung zum Cover:

Der Stil des Covers ist etwas älter, spricht mich dennoch total an. Es hat eine starke Aussagekraft und lud mich ein, die Geschichte zu lesen. Ohne Zweifel befindet sich darauf ein Special Trooper und vermutlich auch Kommissarin McCollin. Mich hat das Cover angesprochen.

Meine Meinung zum Inhalt:

Der erste Band dieser Reihe hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Arne Danikowski hat einen flüssigen und mitreißenden Schreibstil. Ich sah das Geschehen sofort vor meinem inneren Auge und erlebte einen grandiosen Auftakt. Es war fast so, als wäre ich live bei den Troopers anwesend.

Der Autor baute schon am Anfang gekonnt Spannung auf und steigerte diese mit jedem Kapitel. Am ersten Tag las ich knapp 200 Seiten, die letzten circa 180 Seiten las ich am zweiten Tag. Die Geschichte schreitet schnell voran, hat trotzdem genug Tiefe, um sich mit den Protagonisten identifizieren zu können. Einzig einen Hauch mehr Emotionen hätte es geben können. Ich genoss das Lesen dieser Geschichte sehr, weil ich geradezu durch die Seiten flog und nicht merkte, wie schnell ich voran kam.

Die Kämpfe mit den Special Troopers waren sehr mitreißend geschrieben. Ich fieberte mit den Jungs mit und wollte das Lesen nicht mehr unterbrechen. Die Plotidee ist nicht neu, die Umsetzung konnte nicht genialer sein. Mittlerweile bereue ich es, dass Buch nicht eher gelesen zu haben. Zuvor kannte ich nur den ersten Teil der Johnson Chroniken. Nach diesem Buch möchte ich unbedingt bei beiden Reihen weiterlesen.

Das Ende dieses Buches ist irgendwie abgeschlossen und irgendwie nicht. Der offene Aspekt macht mich auf jeden Fall auf den nächsten Band neugierig.

Mein Fazit:

Der Auftakt dieser Reihe hätte nicht spannender sein können. Die Geschichte schreitet durch den flüssigen Schreibstil des Autors schnell voran, hat Tiefe und baut eine Verbindung zum Leser auf. Ich bekam hier eine richtig gute Military Science-Fiction Geschichte zu lesen, die Lust auf die nächsten Bände macht. Die Grundidee ist bekannt, doch gibt es viele neue und genial eingebaute Elemente. Mitfiebern ist bei diesem Buch garantiert. Deshalb gibt es auch eine klare Leseempfehlung!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

© Cover: Arne Danikowski, Foto: Viktoria M. Keller

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