Rezension zu Das Artefakt von Joshua Tree

© Cover: Joshua Tree, Foto: Viktoria M. Keller

Joshua Tree hat sich an ein neues Genre herangewagt. Er hat es mit Bravour gemeistert und einen richtig spannenden Thriller geschrieben. Mehr erzähle ich euch unten im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Das Artefakt
Autor: Joshua Tree
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 08. Juli 2019
Seitenanzahl: 293 Seiten (Kindle)

Inhaltsangabe laut Amazon:
In einer bisher unentdeckten Grabkammer unter der Großen Sonnenpyramide von Teotihuacán in Mexiko finden Professor Charles Bowen und sein Student Marcus Brown einen Gegenstand, den es gar nicht geben dürfte. Kurz darauf tauchen Unbekannte auf, die vor nichts zurückschrecken, um das Artefakt in die Hände zu bekommen. Nach einem brutalen Mord im Schatten der Pyramide kann Marcus fliehen, nur um sich im Zentrum einer atemlosen Hatz zwischen dem FBI, der mexikanischen Polizei und den unbekannten Mördern wiederzufinden. Was ist das Artefakt und warum ist es gerade ihm in die Hände gefallen? Bald stellt sich heraus, dass es mit seiner Vergangenheit zusammenhängen könnte – einer Vergangenheit, mit der er um jeden Preis abschließen wollte.

„Das Artefakt“ ist der Auftakt einer neuen Thriller-Trilogie von Joshua Tree, Autor des Amazon-Bestsellers „Das Fossil“. Für alle Fans von Verschwörungen, mysteriösen Entdeckungen und einer spannenden Ermittlung rund um die Welt.

(Quelle: amazon.de, Datum: 08. Juli 2019)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover ist für mich ein richtiger Blickfang. Die Gestaltung passt wahnsinnig gut zur Geschichte und zum Genre. Der Titel sticht hervor. Die Motive sind gut gewählt. 🙂

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:

Dieses Mal werde ich den Inhalt nicht zusammenfassen. Der Klappentext macht neugierig und weist dem Leser den Weg. Wenn ich eine Zusammenfassung schreibe, würde ich nur spoilern. Das möchte ich unbedingt vermeiden. Denn jeder Leser so die nervenaufreibende Hetzjagd durch zwei Staaten selbst erleben.

Meine Meinung zum Inhalt:

Dies ist der erste richtige Thriller von Joshua Tree und gleichzeitig der erste Band einer geplanten Trilogie. Der Ausflug in ein neues Genre ist dem Autor richtig gut gelungen. Durch den großartigen und flüssigen Schreibstil des Autors fand ich schnell in die Geschichte hinein. Zu Beginn ist es noch etwas ruhig, doch die Entdeckung des Artefakts machte mich neugierig.

Mit dem Mord wird es schlagartig spannend und die Hetzjagd beginnt. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Marcus Brown und der Agentin Maya Wilson. Beeindruckend war die Intensität mit der ich Marcus Angst auf der Flucht wahrgenommen habe. Während dieser kann er nur Minuten durchatmen und muss ständig auf der Hut sein. Der Verlauf seiner Flucht war sehr spannend und actionreich. Es ging rasant voran und der arme Mann muss ganz schon viel ertragen. Ein Wunder, dass er nicht durchdreht.

Aber auch der Handlungsstrang mit den beiden Agents war spannend. Zugeben, mit Maya musste ich erst „warm“ werden. Nachdem das geklappt hat, ging es auch mit ihr gut voran. Ihren Kollegen mochte ich allerdings mehr wie sie. Die Suche und die Ermittlungen der Beiden waren sehr aufschlussreich. Ihre Methoden waren gewagt und ihr Wille, Marcus zu retten waren ungebrochen. Der Schlagabtausch der verschiedenen Parteien war nervenaufreibend und actionreich. Außerdem fiel er mit einer guten Thriller-Atmosphäre auf.

Das Ende legte an Intensität noch einmal eine „Schippe drauf“. Angespannt folgte ich dem Verlauf und war über das Ende erstaunt. Das Buch hat einen Cliffhanger. Er ist nicht ganz so massiv wie andere, trotzdem muss ich erfahren, wie es weitergeht!

Mein Fazit:

Joshua Tree hat mit diesem Auftakt den Grundstein für eine spannungsgeladene Trilogie gelegt. Der Schlagabtausch ist nervenaufreibend. Es gibt viele actionreiche Szenen, spannende Ermittlungen, interessante Wahrheiten und einen sehr gut durchdachten Plot. Ich konnte durch den Lesefluss mitfiebern und das Geschehen mit Neugier verfolgen. Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Band!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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Ich konnte das Buch vorablesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

2 Gedanken zu “Rezension zu Das Artefakt von Joshua Tree

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