Rezension zu Schwert & Meister Band 6: Askeleon von Florian Clever

© Cover: Florian Clever, Foto: Viktoria M. Keller

Band 6 hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen. Ich fieberte ununterbrochen mit und habe in diesem Buch ein neues Jahreshighlight von 2019 gefunden! Warum? Das erfahrt ihr im Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Schwert & Meister Band 6: Askeleon
Autor: Florian Clever
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 30. Juni 2019
Seitenanzahl: 166 Seiten

Inhaltsangabe laut Amazon:
Ein letzter Schritt: Nach dem Verrat an Askeleon verliert sich die Spur von Glen und seinen Gefährten. Immer wieder aber gibt es Gerüchte – erschlagene Halbmenschen, Überfälle auf Teile der Brut, Nadelstiche gegen den Herrn der Grachmyr. Stecken die Sieben dahinter?

Mit SCHWERT & MEISTER 6: ASKELEON endet die Saga um Glen, den Hüttenmeistersohn, und das mythische Metall Niyn. Am Grund der Grachmyr erzählen sich die Gefangenen Geschichten über ‚Phantomklinge‘, über den Helden mit dem Zauberschwert. Den Tod vor Augen, weiß keiner mehr, was davon wahr ist und was nicht. Niemand glaubt noch an Rettung. Woher sollte auch Hilfe kommen an einem Ort, so tief, dass kein Sonnenstrahl ihn je erreicht?

(Quelle: amazon.de, Datum: 30. Juni 2019)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover ist diesmal schlichter und mit weniger Motive. Trotzdem hat es etwas Magisches an sich. Ganz verstehe ich das Motiv erst nach dem Lesen. Ich finde, dass es eine gute Stelle „verkörpert“.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:

Wie soll man bei einem sechsten Band, der so grandios war und in dem so viel in schneller Abfolge passiert, den Inhalt spoilerfrei zusammenfassen? Ich finde es unmöglich. Um nichts zu verraten, damit ihr selbst die Gefühlsachterbahn erlebt, werde ich diesmal keine Zusammenfassung schreiben. Macht euch aber auf etwas gefasst: Es wird düster!

Meine Meinung zum Inhalt:

© Florian Clever

Durch meine letzten Zeilen hat man sicher gemerkt, dass mich dieses Buch rundum begeistert hat. Wieder hat mich Florian Clever mit seinem Schreibstil und den Ereignissen vollkommen in sein Buch hineingezogen. Die Spannung war von der ersten bis zur letzten Seite stehts vorhanden. Allein schon der Prolog sorgte für Gänsehaut. Die Stimmung, die Kraft, die ganze Atmosphäre. Alles war so ergreifend. Schon nach Kapitel 1 ergriff mich eine Art Euphorie. Ich musste einfach wissen, wie es weitergeht. Doch leider musste ich zwischendurch zur Arbeit.

Danach konnte ich endlich wieder in die Welt von Glen und seinen Freunden eintauchen. 75% des Buches las ich dann zu Hause in einem Rutsch durch. Ich konnte – nein, ich wollte nicht mehr aus dem Geschehen auftauchen. Es war düster und gefährlich. Die Dinge geschehen in schneller Abfolge. Die Spannung stieg immer mehr an, gefolgt von kurzen schmerzhaften Phasen. Doch schnell ging es weiter und die Kraft musste erneut werden.

Je näher das Ende kam, umso angespannter wurde ich. Mehr und mehr fieberte ich mit, hielt den Atem an und stieß irgendwann einen laut der Fassungslosigkeit aus! Ich nahm nichts mehr um mich herum wahr und vergaß sogar, dass ich etwas zu Abend essen sollte.

Und dann kam das Ende… die Spannung war wirklich zum Greifen nah!! Das letzte Kapitel bildete dann einen runden und würdigen Abschluss für den Epos, den Florian Clever hier aufgebaut hat. Irgendwie finde ich es schade, dass es nun zu Ende ist. Ich bin glücklich und traurig zugleich!

Im Buch befinden sich zwei Karten (jeweils von Iatiara „Der Westen“ und „Der Osten“), ein Gedicht (gestaltet in der Form eines Schwertes), ein Rücklich „Was bisher geschah“ und ein Glossar.

Mein Fazit:

Der sechste und somit der Abschlussband der Reihe um Glen hat mich noch einmal so tief in die Geschichte gezogen, wie ich es nicht erwartet hatte. In jedem Kapitel steckte unglaublich viel Spannung. Ich hielt es teilweise fast nicht aus und fieberte ununterbrochen mit. Schlag auf Schlag geht es weiter, kurze Momente des Schmerzes tauchten auf. Doch schnell riss mich die Geschichte wieder mit sich. Mit angehaltenem Atem verfolgte ich die Geschehnisse. Gegen Ende war ich nur noch sprachlos, begeistert, glücklich und traurig zugleich. Das letzte Kapitel ist ein wunderbarer Abschluss der Reihe, das mir eine Träne in den Augen zurücklässt. Somit wurde dieser Band zu einem meiner Jahreshighlights von 2019!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


Rezensionen zu weiteren Bänden:

Band 1: Mervaron
Band 2: Frahinda
Band 3: Taront
Band 4: Navenva
Band 5: Uthabris
Band 6: Hier

4 Gedanken zu “Rezension zu Schwert & Meister Band 6: Askeleon von Florian Clever

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