Rezension zu Station 8 Episode 3 von Dominique Stalder

© Dominique Stalder, Viktoria M. Keller

Episode 3 gefiel mir besser als die Vorherige. Die Geschichte kommt langsam voran, wenn gleich noch viel Potenzial nach oben ist. Was genau ich meine, erfahrt ihr im folgenden Text.

Fakten zum Buch:
Titel: Station 8 – Episode 3
Autorin: Dominique Stalder
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 29. April 2019
Seitenanzahl: 104 Seiten (Taschenbuch)
ISBN: wird nachgetragen

Inhaltsangabe laut Amazon:

Während der Silbervirus immer mehr Bewohner infiziert und keine Besserung in Sicht ist, beginnen Melissa und Jürgen zusammen zu arbeiten und sich zu vertrauen. Ihre Entdeckungen könnten alles in Frage stellen. Zu allem Überfluss ist auch noch Henry Payton verschwunden und seine Kinder machen sich gemeinsam mit Bit auf die Suche…

(Quelle: amazon.de, Datum: 29.April 2019)

Meine Meinung zum Cover:

Die Gestaltung lehnt sich wieder serienmäßig an die vorherigen Bände an. Das Motiv lässt mich zwar ein wenig rätseln. Dennoch finde ich es gut. Ich habe auch eine Vermutung, wer die beiden Personen sind.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:

Mel lässt ihre Entdeckung in der Stromweiche keine Ruhe. Jürgen offenbart ihr schockierende Dinge und zeigt ihr eine ganz andere Seite von sich. Henry ist verschwunden! Vanessa, Valentin und Chris sind fieberhaft auf der Suche nach ihm. In der Krankenstation macht sich Cassandra immer größere Sorgen um ihre Patienten.

Meine Meinung zum Inhalt:

Episode 3 gefiel mir wesentlich besser als Episode 2. Die Geschichte kommt langsam in Fahrt und ich konnte Zusammenhänge erkennen. Zu meiner Überraschung setzte die Geschichte nicht bei Henry fort, sondern begann mit einem Kapitel aus Chris Zhan’s Sicht. Dieses war voller widersprüchlicher Gefühle und zeigte am Ende auf, dass mit Henry irgendwas nicht stimmte.

Danach ging es mit einem Kapitel aus der Sicht von Melissa weiter. Hier und auch in Kapitel 4 erfährt sie Dinge, die ich sehr interessant, aber auch schockierend fand. So bekommen die Geschehnisse einen ganz anderen Hintergrund, der mich neugierig machte. Zugegeben, Mel ist mir nicht sonderlich sympathisch, aber dennoch wollte ich mehr erfahren.

Kapitel 3 enthielt einen kurzen Einblick in die Situation der Krankenstation. Hier scheint sich die lange zu zuspitzen. Was ich von Kapitel 5 halten soll, weiß ich noch nicht. Es muss wohl mehr passieren, damit ich mir ein Urteil bilden kann.

Das letzte Kapitel war wohl das Beste. Die Stimmung war hier richtig gut und ich bekam endlich einige wenige Informationen. Das Ende war kein schlimmer Cliffhanger, machte mich aber trotzdem neugierig.

Mein Fazit:

Episode 2 hat mir wesentlich besser gefallen als Episode 3. Langsam konnte ich mir ein Gesamtbild machen und erste Zusammenhänge sehen. Die Geschehnisse bekommen vor allem durch Mel, Jürgen und Henry einen Hintergrund. Ich wurde neugierig, was nun hinter all dem steckt und wollte mehr erfahren. Am besten gefiel mir das letzte Kapitel um Henry. Allerdings ist noch viel Luft nach oben vorhanden und das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Der Cliffhanger ist nicht schlimm, trotzdem möchte ich gerne mehr erfahren.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!
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Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!


Rezensionen zu weiteren Bänden:

Episode 1
Episode 2
Episode 3: Hier

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