Die Conrad Verschwörung | Spionage – realistisch oder fiktiv?

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Vor kurzem habe ich das Buch „Die Conrad Verschwörung“ von Kai Bliesener gelesen. Darin spielt das Thema Spionage eine zentrale Rolle. Meine Gedanken entwickelten ein Eigenleben: Gibt es das in dieser Form wirklich oder ist es fiktives Denken? Ich setzte mich mit dem Thema auseinander und im folgenden Beitrag möchte ich euch das Ergebnis präsentieren.

Was versteht man unter Spionage? Spionage ist das Beschaffen von geheimen oder geschützten Informationen durch Agenten oder Spione. Oft geschieht das im Auftrag einer ausländischen Macht für einen Nachrichtendienst oder Geheimdienst. Es gibt ganze Agentennetzwerke, die über die gesamte Erdkugel miteinander verbunden sind. Somit gibt es auch unzählige Geheimdienste, mittlerweile hat fast jedes Land einen. Allerdings gibt es auch die Cyber-Spionage, die über Computernetzwerke, Hacking und andere Dinge betrieben wird.

Im Buch „Die Conrad-Verschwörung“ spielen verschiedene Geheimdienste eine Rolle, unter anderem der Mossad oder der KGB. Gerade zur Zeit des 2. Weltkrieges waren Informationen das kostbarste Gut. So war es nicht verwunderlich, dass die Geheimdienste versuchten in allen wichtigen Stellen einen Agenten zu haben. Es gab sogar sogenannte Doppelagenten, die in Wahrheit für eine andere Partei/Institution spionierten. Spione und Agenten gehen ihrer Tätigkeit in dem Wissen nach, dass sie jederzeit enttarnt werden können. Ihr Leben ist somit in ständiger Gefahr.

Die gewonnen Informationen wurden/werden für unterschiedliche Zwecke verwendet, z.B. in wirtschaftlichen, politischen oder militärischen Bereichen. In den Medien hört man z.B. immer wieder davon, dass Geheimdienste Informationen zu möglichen Terroranschlägen aufdecken und weitergeben. Spionage ist für viele Institutionen eine Möglichkeit um ihre Macht zu erweitern oder an Informationen zu kommen, die ihnen einen Vorteil bringen.

Was sind die Motive für Spionage von Agenten?

Die Forschung hat 4 Motive für die Anwerbung eines Spions identifiziert, kurz MICE:

  • Money (Geld)
  • Ideology (Ideologie) → z.B. aus ideologischer Überzeugung für eine Sache
  • Coercion (Zwang) → durch Einschüchterung, Bedrohung, Erpressung
  • Ego → z.B. die Person glaubt eine wichtige und einflussreiche Person zu sein und hat dadurch Macht

Spionage ist ein Thema, das uns auch im Alltag begegnet, wenn auch meist unbewusst. So wurde mir zum Beispiel nach diesem Buch bewusst, dass Geheimdienste solche Dinge tatsächlich machen können, ohne dass wir „normale“ Menschen etwas mitbekommen. Gerade in Zeiten des Internets und der weltweiten Vernetzung hat die Spionage einen neuen Stellenwert gefunden.

Falls ihr nun neugierig auf das Buch seid, könnt ihr euch gerne meine Rezension durchlesen. Dort findet ihr auch die Inhaltsangabe von Amazon. Oder ihr kauft euch das Buch, welches überall im Handel erhältlich ist.

Meine Quelle war, neben dem Buch, Wikipedia – Spionage (externer Link).
Dieser Beitrag wurde von mir freiwillig im Rahmen einer Blogtour erstellt und enthält keine bezahlte Werbung.


Weitere interessante Artikel zum Buch findet ihr im Agenturfahrplan der Netzwerk Agentur Bookmark (externer Link).

Bild stammt vom kostenlosen Dienst „Pixabay“

Ein Gedanke zu “Die Conrad Verschwörung | Spionage – realistisch oder fiktiv?

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