Rezension zu Das Ministerium der Welten Band 1: Der Riss von Luzia Pfyl

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© Viktoria M. Keller

Anselms Worte hallten in mir wieder. Die Unterwelt. Geister. Sie kommen. – Zitat aus dem Buch, Pos. 103, Prolog

Fakten zum Buch:
Titel: Das Ministerium der Welten – Der Riss
Autor/in: Luzia Pfyl
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsdatum: 22. August 2018
Seitenanzahl: ca. 150 Seiten

Inhaltsangabe laut Verlag:

Das Ministerium der Welten - Band 1 Der Riss

© Greenlight Press

Die Welt wird von Geistern und Monstern überrannt. Es gibt nur eine Organisation, die sich ihnen entgegenstellt: das Ministerium der Welten.

London, 1925: Die junge Detective Melody Hampton wird zu einem Tatort gerufen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn da nicht die äußerst merkwürdige Leiche wäre. Für Melody, die noch nie mit Geistern zu tun hatte, ist klar: Der Fall gehört in die Hände des Ministeriums. Ihr werden River Fields und Norrick Lynch zur Seite gestellt, die beiden besten Jäger des Ministeriums. Gemeinsam versuchen sie, dem unmenschlichen Mörder auf die Spur zu kommen, bevor er außer Kontrolle gerät. Doch Melody muss bald erkennen, dass das Ministerium mit ganz eigenen Regeln spielt. (Quelle: amazon.de)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover ist sehr schlicht und passt trotzdem perfekt zum Inhalt. Es gibt Hinweise auf den Inhalt und hat etwas Mystisches an sich.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:

Melody Hampton, aufstrebende Detective und Tochter des Commissioners wird zu einem Tatort mit einer schrecklichen Leiche gerufen. Der Fall scheint von Anfang an merkwürdig und Melody beschließt das Ministerium der Welten um Hilfe zu bitten. Das Ministerium ist für Fälle übernatürlicher Art zuständig. Geister, Monster … alle Wesen fallen in ihren Zuständigkeitsbereich. Allerdrings ist die „Zusammenarbeit“ mit dem Ministerium alles andere als einfach. River Fields und Norrick Lynch, Jäger des Ministeriums, sind Meister ihres Fachs. Doch auch sie hatten noch nie mit einem Fall dieses Ausmaßes zu tun. Zeitgleich löst eine Katastrophe gefährliche Entwicklungen aus.

Meine Meinung zum Inhalt:

Schon als ich hörte, dass Luzia Pfyl eine neue Serie veröffentlichen wird, sehnte ich den Beginn herbei. Meine Erwartungen waren aufgrund ihrer anderen genialen Serie „Frost & Payne“ entsprechend hoch. Diese wurden nicht enttäuscht, viel eher übertroffen! Ihr Schreibstil ist fesselnd und einnehmend. Ich kann mir ihre Welt mit Leichtigkeit vorstellen und werde immer sofort tief in ihre Welt hineingezogen.

Die Geschichte ist in mehreren Handlungssträngen aufgebaut. Einige gehören zusammen, andere Laufen parallel. Im Moment scheinen es 3 Haupthandlungsstränge zu sein. Beim Lesen hatte ich keinerlei Probleme diese auseinander zu halten.

Nach dem Beginn des Buches befand ich mich augenblicklich in einer mystischen und hoch spannenden Situation wieder. Schon nach wenigen Seiten war meine Aufmerksamkeit gefesselt. Ich war live bei dem Ereignis dabei, das als Ursprung des „Übels“ gilt. Danach geht es im Jahre 1925 weiter. Ich landete mitten in einem Einsatz zweier Jäger des Ministeriums der Welten. Dabei erfuhr ich, wie das Ministerium arbeitet. Das Ministerium faszinierte mich beinahe sofort, ich wollte mehr darüber erfahren und bin froh, dass ich dies auch im Laufe der Geschichte tat. Die Mischung aus Mystery und Steampunk ist absolut genial und der Autorin wunderbar gelungen. Ich konnte mich sofort in ihre Welt hineinversetzen.

Melody Hampton ist eine taffe, junge Frau, die ihren Status als Tochter des Commissioners wohl ein klein wenig ausnutzt. Gleichzeitig wirkt sie freundlich und verfolgt ihre Ziele mit Nachdruck. Sie lässt sich nicht unterkriegen und hat mir damit sehr imponiert. Was ich von den Jägern River Fields und Norrick Lynch halten soll, ist mir noch nicht klar. Einzig, dass ich Norrick lieber mag.

Die Spannung wurde während dem Lesen immer stärker. Ich konnte das Lesen kaum unterbrechen und war mit jeder Seite mehr von der Geschichte begeistert. Je weiter sie voranschritt umso gespannter wurde. Die Ereignisse passieren Schlag auf Schlag, trotzdem bekam ich einen tiefen Einblick in das Ministerium. Mich fasziniert auch die Unterwelt mit ihren Monstern und Geister. Es cool zu lesen, wie sich die Jagd entwickelt und wie die Menschen heute mit diesen Wesen umgehen.

Das Ende des Bandes ist wirklich gemein! Am liebsten würde ich sofort den nächsten Band lesen. Es war emotional, fesselnd und ließ mich nicht mehr los. Die Ereignisse zuvor ließen mich erstaunt aufschauen. Meine Neugier ist so groß! Ich möchte unbedingt erfahren, welchen Verlauf die Geschichte nehmen wird und was hinter all dem steckt.

Mein Fazit:

Luzia Pfyls neue Serie konnte mich schon nach wenigen Seiten begeistern und machte mich schlussendlich süchtig. Sie ist spannend, mystisch und beinhaltet geheimnisvolle Dinge. Die parallel laufenden Handlungsstränge sorgen für einen rasanten Schlagabtausch, Langeweile kommt da niemals auf! Das Ministerium der Welten hat mich am meisten fasziniert. Ich liebe die Action bei den Einsätzen der Jäger. Auch die merkwürdigen Morde habe eine Faszination durch den Täter. Am meisten freue ich mich auf das Entdecken der Geheimnisse und das Erfahren der Hintergründe! ACHTUNG: Suchtgefahr!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

2 Gedanken zu “Rezension zu Das Ministerium der Welten Band 1: Der Riss von Luzia Pfyl

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