Rezension zu [Hörspiel] Doctor Who: Technophobie von Matt Fitton

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© Viktoria M. Keller

Es handelt sich hier um eine Hörspielumsetzung aus der Welt von Dr. Who.

Fakten zum Hörspiel:
Titel: Doctor Who: Technophobie
Autor/in: Matt Fitton
Verlag: Bastei Audio
Erscheinungsjahr: 2018
Erhältliche Formate: Audio-CD, Hörbuch-Download
Spieldauer: 62 Minuten (1 CD, 8 Tracks)

Inhaltsangabe:
Erstmals auf Deutsch: Das Hörspiel-Originalabenteuer mit dem 10. Doktor und Donna Noble aus der BBC-Serie DOCTOR WHO

Als der Doktor und Donna das Technische Museum in London besuchen, um einen Blick in die Zukunft zu werfen, läuft nicht alles nach Plan. Englands größtes IT-Genie ist unfähig, ihren Computer zu benutzen. Noch besorgniserregender allerdings sind Exponate, die plötzlich Museumsbesucher attackieren. Und draußen verlieren die Menschen die Kontrolle über die Technik, die ihr Leben bestimmt. Liegt es schlicht an menschlicher Dummheit, oder ist etwas Finsteres im Gange? Die Koggnossenti lauern schon und warten nur darauf, dass alle Londoner der Technophobie zum Opfer fallen.

Meine Meinung zum Cover:

Auch auf diesem Cover ist der Doctor höchstpersönlich zu sehen. Die vielen Motive passen zum Inhalt. Die Gestaltung ist stimmig.

Meine Meinung zur Geschichte:

Diese Geschichte war für mich besonders überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Technophobie auf diese Weise äußern wird. Auf den Grund wäre ich genauso nicht gekommen. Die Geschichte selbst wurde sehr bildhaft gestaltet, obwohl mich die Sprünge manchmal etwas irritiert haben. Sie konnte mich schnell begeistern und ich versuchte mit dem Doctor zusammen hinter das Rätsel zu kommen.

Meine Meinung zu den Sprechern:

Die Stimmen der Sprecher haben es sehr schnell geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Zusammen haben sie den Figuren Leben eingehaucht. Axel Malzacher spricht dabei den Doctor auf eine besondere Art und Weise. Für mich ist der Doctor ein wenig verrückt und dennoch genial. Axel Malzacher hat es geschafft, diese Emotionen in seine Stimme hineinzubringen. Sie haben meinen zweiten Ausflug in die Welt von Dr. Who zu einem intensiven Erlebnis gemacht. Eindrucksvoll war es auf jeden Fall, wie sie die Angst der Figuren darstellten. Sie war zum Greifen nah.

Meine Meinung zur technischen Umsetzung:

Wie auch schon beim Hörspiel zu den „Zeitdieben“ waren die Geräusche immer klar zu hören. Ich konnte sie auseinanderhalten und sie passten zu den Situationen. Zusammen mit den Sprechern gaben sie ein tolles Gesamtbild ab. Dadurch entstand ein geniales Hörerlebnis.

Mein Fazit:

Auch dieses Hörbuch nahm mich in ein spannendes Abenteuer mit. Ich fieberte mit und wollte wissen, was hinter dem Rätsel steckt. Die Geschichte ist bildhaft inszeniert und ich war schnell begeistert. Zumal ich auch nie gedacht hatte, dass sich die Technophobie auf diese Weise äußern wird und was die Gründe dafür sind. Alles in allem echt genial! Ich kann hier eine klare Hörempfehlung für alle Dr. Who Fans aussprechen! Oder für die, die es noch werden wollen.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar von Bastei Lübbe zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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