Rezension zu Geheimakte Band 2: Inkarrí von André Milewski

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© André Milewski

»Ja … wenn sie zurückkommen«, erwiderte Rhonda bitter und blickte ihn erst an. Jalaru spürte einen Kloß in seinem Hals. – Zitat aus den Buch

Fakten zum Buch:
Titel: Geheimakte – Inkarrí
Autor/in: André Milewski
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsjahr: 2018
Seitenanzahl: 335 Seiten
Erhältliche Formate: Ebook

Inhaltsangabe laut Amazon:
Auf Einladung eines spanischen Archäologenteams gelangen der amerikanische Archäologe Professor Crichton und seine Studenten um Max Falkenburg nach Peru. Die Spanier sind dort auf der Suche nach der legendären Inka-Stadt Paititi. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft in Südamerika werden die Archäologen das Ziel eines Anschlags. Der Gefahr trotzend, gelingt es den Forschern, einer der vergessenen Legenden der Inka auf die Spur zu kommen: Dem sagenumwobenen Stab des Inkarrí!
Ihre Expedition führt sie bis in die entlegensten Gebiete der Anden, wo der Mythos seinen Ursprung hat. Doch damit unterschreiben sie ihr eigenes Todesurteil. Denn jedes Geheimnis hat seinen Preis …

Meine Meinung zum Cover:

Die vielen kleinen Details und die Motive wurden sorgfältig ausgewählt und zu einem stimmigen Cover vereint. Ich finde es gut, dass jedes Motiv zum Inhalt passt und einen Teil der Geschichte anspricht.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:

Eine Gruppe Studenten macht sich zusammen mit ihrem Professor auf dem Weg zu einer Expedition nach Peru. Zusammen mit einem spanischen Team suchen sich nach der sagenumwobenen Stadt Paititi. Bisher ist es niemandem gelungen etwas über sie herauszufinden. Schon kurz nach ihrer Ankunft versucht jemand die Expedition zu sabotieren. Jemand will mit allem Mitteln verhindern, dass sie Paititi näher kommen. Trotz aller Widrigkeiten gibt das Team nicht auf. Sie reisen weiter, lösen Rätzel und geraten in noch größere Gefahr.

Meine Meinung zum Inhalt:

Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog, der mich aufhorchen ließ. Das erste Kapitel vermittelte mir den Eindruck etwas verpasst zu haben, allerdings kehrte die Geschichte dann 10 Tage zurück und sie begann am Anfang vor der Expedition. Ich wurde in die Welt des Autors eingeführt und lernte die Protagonisten kennen. Joe, Max und Patrick waren mir sofort sympathisch. Der Autor hat einen sehr angenehmen und ansprechenden Schreibstil, er ist flüssig und gut zu lesen.

Es ist erstaunlich wie gut der Autor die wahren Fakten und Informationen der Inka in seiner Geschichte mit der Fiktion vereint hat. Wenn man sich nicht auskennt, merkt man gar nicht, wie die Grenzen verschwimmen. Der Autor hat genug Wissen eingebaut, dass auch ein Leser ohne Kenntnisse über die Inka, der Geschichte folgen kann.

Die meiste Zeit war ich begeistert und verfolgte den Verlauf mit Spannung. Je weiter die Protagonisten kamen und je mehr ihre „Verfolger“ eingriffen, umso schneller wollte ich wissen, wie es weitergeht. Die Ereignisse passieren nach einer Weile Schlag auf Schlag. Es wurden atemberaubende Entdeckungen gemacht und unglaubliche Dinge offenbart. Ein bestimmtes Ereignis kam für mich allerdings nicht unerwartet, da es durch das erste Kapitel klar war. Leider wurde mir so auch ein kleiner Teil der Spannung genommen. Ich wartete die ganze Zeit darauf, dass dieses Ereignis eintritt.

Die letzten Kapitel waren so intensiv, dass ich sie in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Showdown am Ende waren faszinierend, magisch und actionreich. Die mystische Stimmung war die ganze Zeit zu spüren und ließ mich nicht mehr los.

Mein Fazit:

Dieses Buch beinhaltet eine spannende und mystische Expedition, die mich zum Mitfiebern brachte. Die Grenzen zwischen den wahren Fakten und der Fiktion verschwimmen und sorgen für Entdeckerfreude, sowie für Spannung zum Mitfiebern. Langweile wird man hier niemals finden, da immer wieder neue Ereignisse passieren, die der Geschichte Aufschwung geben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!
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Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt.


Rezensionen zu weiteren Bänden:

Band 2: Hier
Band 4: Excalibur

Ein Gedanke zu “Rezension zu Geheimakte Band 2: Inkarrí von André Milewski

  1. Pingback: Rezension zu Geheimakte Band 4: Excalibur von André Milewski | The Librarian and her Books

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