Rezension zu Heliosphere 2265 Band 6: Die Bürde des Captains von Andreas Suchanek

helios6.jpg„Und wenn er dafür über Leichen gehen musste, dann nahm er das in Kauf.“ – Zitat aus dem Buch

Es handelt sich hier um den 6. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek.

Fakten zum Buch:
Titel: Heliosphere 2265 – Die Bürde des Captains
Autor/in: Andreas Suchanek
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsjahr: 2013
Erhältliche Formate: Ebook (In einem Sammelband als Hardcover)

ACHTUNG! Meine Rezensionen der Bände bauen aufeinander auf! Für jemanden, der die vorherigen Bände noch nicht gelesen hat, könnte es zu Spoiler kommen!

Inhalt:
Ein letztes Mal soll Captain Cross zu einer Mission mit der HYPERION aufbrechen. Sein Tod ist bereits beschlossen – und nicht nur der Seine. Doch Jayden ist durch Sarah McCall vorgewarnt und überdenkt seine nächsten Schritte. Wofür wird sich der Kommandant des ersten Interlink-Kreuzers der Menschheit entscheiden? Eines scheint klar: Egal welche Richtung er am Ende einschlägt, den Preis werden Menschen zahlen müssen, die ihm nahestehen.

Zum Cover:
Auch dieses Cover ist wieder wunderbar gelungen! Diesmal finde ich die Farbwahl am besten.

Zum Inhalt:
Nachdem die Hyperion zurück aus dem stillen Sektor ist, soll Captain Jayden Cross auf eine neue Mission gehen. Nicht ahnend, dass er von dieser nicht mehr lebend zurückkommen soll. Durch Sarah McCall weiß er, dass vieles nicht so ist wie er glaubte, kann der Verräterin aber nicht vollkommen vertrauen und zweifelt immer wieder an ihren Worten. Erst als es zu spät ist, erkennt er seinen Fehler. Eines ist auf jeden Fall klar: Diese Mission wird vielen Menschen das Leben kosten.

Dieser Band war für mich mit Abstand einer der Besten, der ersten 6. Bände. In diesem Band passieren sämtliche Ereignisse Schlag auf Schlag, es gab sehr viel Action. Die Spannung steigt ins Unermessliche und man fiebert bis zum Ende mit! Ich hätte ja nicht gedacht, dass der E.C. den Plan des Präsidenten so schnell durchzieht und dann auch noch auf diese Weise.

Diesmal litt ich mit den Protagonisten richtig mit. Sie taten mir schrecklich leid, ich habe mit ihnen gebangt und gehofft. Der Autor war bei diesem Band wirklich ganz besonders gemein. Denn der Band hört mitten in einer Szene mit großer Tragweite auf. Ich war ziemlich verärgert und dachte mir, das ist jetzt nicht der Ernst des Autors! Zum Glück konnte ich sofort den nächsten Band lesen, da ja bereits einige mehr erschienen sind. Dieser Cliffhanger ist einer der Gemeinsten in meiner Lesehistorie! Nicht zu wissen ob diese Personen überleben und die Offenbarung zum Schluss…

In diesem Band gab es wieder Dinge die mich absolut überrascht haben. Der Autor hat diese wirklich gut verpackt. Mittlerweile kann ich auch einige Puzzleteile zusammensetzen und verstehe einiges besser.

Ich finde es auch immer wieder erstaunlich wie sehr der Autor, trotz der Kürze der Bände, auf die Gefühle der Protagonisten eingeht. Jede Person hat eine schöne Tiefe und man lernt sie mit jedem Band besser kennen. Für die Crew der Hyperion möchte man keine anderen Protagonisten haben.

Mein Fazit:
Dies ist mit Abstand der Beste der bisher erschienenen Bände! ACHTUNG für alle die keine Cliffhanger mögen, kauft euch gleich den nächsten Band! Ich habe diese Serie echt lieb gewonnen und möchte unbedingt weiterlesen!

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
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